FMQ-Hocketse im Mickenloch am 4. Juni 2016 und coro piCCanto bei den „Modern Voices“

essenDie „FMQ-Familie“ bei der Hocketse im herrlichen Lehrgarten im Mickenloch

liederUnd natürlich auch Gutes für das Ohr

schnitzelUnd Gutes für den Bauch                                                                                         Fotos: jöwe

Gemütliche „Geburtstags-Hocketse“ und Helferfest

Unsere Sänger Hans, Heinrich und Klaus luden ein zu einer Geburtstags-Nachfeier in den Lehrgarten des OGV im Mickenloch. Bei schmackhaftem Gegrillten und leckeren Getränken ließen die Sänger ihre Jubilare hoch leben und brachten dies in entsprechenden Gesängen und Vorträgen zum Ausdruck. Gleichzeitig war dieses Treffen im idyllischen Lehrgarten am Waldrand auch ein Helferfest, in dem die Vereinsverwaltung ihren treuen Fans und nimmermüden Helfern bei Vereinsfestlichkeiten ihren herzlichen Dank aussprach. Ohne diese aktive Helfer-Truppe wären unsere traditionellen Festivitäten, wie das Schlachtfest und das „Fröhlich’sche Sängerfest“ kaum durchführbar. Bernhard Zemler betonte dies in seiner Dankesrede deutlich und sprach die Hoffnung auch auf künftige tatkräftige Unterstützung aus.

Unsere Vereinsmusiker Klaus und Bernhard sorgten mit ihrer Unterhaltungsmusik für unbeschwerte Stunden bis sich endlich der Regen verzogen hatte.

Sonntagscafé am 29. Mai 2016 bei den „Modern Voices“

P1000736-bearbFoto: B. Steinhauser

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Frühlingsklänge im Haus Edelberg

Mit einem bunten Strauß an frühlingshaften Melodien hat das „Fröhlich’sche Männerquartett“ im Berghausener Seniorenzentrum „Haus Edelberg“ den Bewohnern Freude gemacht. Nach dem Eröffnungschor „Der Sonne entgegen“ folgten Titel wie „Im schönsten Wiesengrunde“ und „Heimat“, wozu die aufmerksamen Zuhörer auch leise mitsangen. Der „Slowenische Weinstrauß“ wurde „Jenseits des Tales“ einem „Liebenden Mädchen“ überreicht. In Andalusien besang man den „Zauber des Südens“, bevor die Männer des Quartetts sich mit  „Lebe, liebe, lache“ verabschiedeten. Eingestimmt auf dieses kleine Nachmittagskonzert wurden die Bewohner des Heims durch unseren Vereinsmusiker Klaus Müller, der am Keyboard mit volkstümlichen Melodien zum Tanzen und Mitsingen aufforderte.

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Das Quartett unter dem Dirigat von Matthias Widmaier beim mit viel Beifall aufgenommenen Liedvortrag                                                                                    Foto: jöwe

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coro piCCanto beim Frühjahrskonzerts des Mandolinenorchestors der Naturfreunde Bretten und Berghausen

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Und hier gibt´s Bilder

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Schlachtfest 2016

Die Schlachtplatten schmeckten wieder mal lecker!

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Die Vorstandschaft möchte sich nach dem gut besuchten Schlachtfest, das traditionell in den ersten Januartagen durchgeführt wird, bei den zahlreichen Besuchern sowie bei allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen herzlich bedanken. Hervorzuheben ist das Organisationsteam unter der Federführung von Klaudia Franz, ebenso unser Vereinsmetzger Hans Schwarz, der für die schmackhaften Schlachtplatten zuständig war. Für kurzweilige Unterhaltung sorgten die beiden Chorformationen unseres Vereins, nämlich der Kleine Chor „coro piccanto“, der u. a. „Love me tender“ interpretierte, und der Gesamtchor, der zutreffend das Fest mit „Füllt auf eure Gläser“ eröffnete. Beide Chöre standen unter dem sicheren Dirigat von Mathias Widmaier, der beim Quartett nunmehr seit eineinhalb Jahren den Taktstock schwingt. Bekannte Volkslieder und Oldies zum Mitsingen hatte Klaus Müller vorbereitet; sie rundeten wiederum ein gelungenes Schlachtfest der großen FMQ-Familie ab.

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Einladung zum Schlachtfest am 9. Januar 2016

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Konzert 2015: Eine kleine Herbstmusik

Grenzenlose Musik

Fröhlich´sches Männerquartett im Gemeindezentrum

Pfinztal-Berghausen (ee). Im evangelischen Gemeindezentrum beim Konzert des Fröhlich´schen Männerquartetts (FMQ) Berghausen stand „Sum gali gali“ nicht auf dem Programm. Die einem Karawanen Singspiel entliehene Melodie wurde als „Wüstenkanon“ angekündigt und alle stimmten ein. Auf der Bühne das Fröhlich´sche Männerquartett (FMQ) Berghausen, im Saal die große Zuhörerschar. Unter ihnen eine stattliche Gruppe aus der Pfinztaler Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber. Dazwischen als Taktgeber der musikalische Leiter Matthias Widmaier, der beim FMQ seine Konzertpremiere hatte und mit freudigen Luftsprüngen beim Dirigieren seiner Freude Ausdruck verlieh.
Das Dabeisein der Neubürger aus der Jöhlinger Straße freute alle Einheimischen und insbesondere den Veranstalter FMQ. Beim Traditionsverein und einzigen Männerchor in der Gemeinde Pfinztal, der stetig um Sängernachwuchs wirbt, wurde diese Geste zum Konzertbesuch als besonderes Geschenk zum 95. Vereinsgeburtstag verstanden.

Viele Asylbewerber waren im Publikum

Das Lied kennt keine Sprachbarrieren, das wurde deutlich. Auf diese Weise wurde aber ebenso ein Beitrag zur herzlichen Aufnahme in die Gemeinschaft der Kommune geleistet. Der eingeschlagene Weg sei gut hieß es und aufeinander zugehen bleibt die Devise.
Das Konzert selbst war ein eindrucksvoller Leistungsnachweis des Männerquartetts – ob als Gesamtchor oder in kleiner Formation dem „coro piCCanto“. Die 13 Lieder wurden a cappella einstudiert. In großer Formation ließ der Chor Volkslieder wie „Jenseits des Tales“, „Pferde zu vieren traben“ und Friauls Hymne „Stelutis Alpinis“, sowie „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ hören. Den Popsong „Cant´t Help Falling In Love“, „Siyahamba“ aus Südafrika und den Oldie „Wochenend und Sonnenschein“ servierte der „Coro piCCanto“. Dazu Reinhard Meys Evergreen „Welch ein Geschenk ist ein Lied“ und die humorvolle Imitation einer Blasmusik mit dem Titel „Zottelmarsch“. Den Schlussteil des Stundenkonzerts übernahm der große Chor. Dem Hit aus den 1980er-Jahren „La Pro-vence“ und einem „Andalusischen Abendlied“ folgte als i-Tüpfelchen das italienische Lied „Mama Piero me tocca“ mit einem Tenor-Solo des Dirigenten Matthias Widmaier.

Auftritt

BEIM KONZERT des Fröhlich´schen Männerquartetts Berghausen stimmten alle in den Wüstenkanon ein. Auch eine große Gruppe aus der Gemeinschaftsunterkunft.   (Foto:ee)

 

Chorleiter, Verwaltung, alle Mitwirkenden, insbesondere unsere Sänger bedanken sich bei den zahlreichen Besuchern unseres Konzerts „Eine kleine Herbstmusik“ für ihr Kommen und ihre Aufmerksamkeit, die den dargeboteten Liedbeiträgen geschenkt wurde. Matthias Widmaier hatte unseren Chor intensiv vorbereitet und den Abend souverän geleitet, wie Bernhard Zemler bei seinen Dankesworten zum Ausdruck brachte.                                                                                                                                (jöwe)

Dank an den Dirigenten

Fotos: Emil Ehrler

coro

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