Konzert 2016: Eine kleine Herbstmusik

„Habt Spaß und klingt schön“

Fröhlich´sches Männerquartett macht sich mit seinen Liedern Freunde

2016_10_23_konzert_maennerchorIm evangelischen Gemeindezentrum in Berghausen sind die Besucher voller Erwartung. Das Fröhlich´sche Männerquartett (FMQ) Berghausen, der einzige reine Männerchor der Gemeinde Pfinztal, konzertiert unter der Überschrift „Eine kleine Herbstmusik“.
Vor dem Saal spornt der musikalische Leiter Matthias Widmaier die Sänger mit „habt Spaß und klingt schön“ ein letztes Mal an. Das tut gut, denn gerade hat den Chor eine Erkältungswelle erfasst. In den vier Singstimmen ist das Ensemble dezimiert. Trotz dieser widrigen Umstände ein Rückzieher kam nicht in Frage , und überhaupt singt es sich vor vielen Zuhörern leichter, bemerkte Sängervorstand Bernhard Zemler.
Die folgenden 90 Minuten füllten ein Repertoire von Evergreens und weniger bekannten Liedern. Ob großer Chor, der entsprechend der eingeschränkten personellen Möglichkeiten eine solide Vorstellung ab-lieferte oder kleiner Chor – „Coro piCCanto“ – das Dutzend der Lieder wurden ausnahmslos a cappella in-toniert.
„Lieder sind wie Freunde“ hatten die Organisatoren des Konzerts dem Melodienreigen als roten Faden gegeben. Der Gesamtchor begann mit „Musik verbindet die Welt“, sang bei „One Way Wind“ von alten Träumen und von Frieden auf der Erde. Passend schloss sich Schuberts „Abendfrieden“ an, ehe „Ganz leise kommt die Nacht“ in den morgendlichen Bergglockenklang beim „Ave Maria der Berge“ mit Tenor-Solist Wolfgang Vogel überging. Maßgeschneidert für den „Coro piCCanto“ waren die Ohrwürmer „Tage wie diese“ und der folkige Popsong  „California Dreamin´“ aus den 1960er-Jahren. Traurige Aktualität erlangt hat das von Kriegsschauplätzen handelnde „Der Wind geht allezeit über das Land“ (Reinhard Mey).
Als Kontrast dazu gab es vielstimmig, spritzig und fidel „Das ist die Liebe der Matrosen“, das von Werner Heymann vor 85 Jahren komponiert und als Satz von Matthias Widmaier überarbeitet worden war.
Der große Chor des Männerquartetts hatte im Schlussteil „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“, „Wa-rum bist du gekommen“ und in Anlehnung an das eigene Konzert „Dieser Tag war schön“ zum Vortrag gebracht. Die geforderte Zugabe „Ihr von morgen“, von Udo Jürgens als Hymne für die Zukunft geschrieben, ließ auch bereits erste Strahlen auf 2020 fallen wenn das FMQ 100. Geburtstag begehen kann.                                                                                                                           Emil Ehrler
2016_10_23_konzert_coro_piccanto

Kommentare { 0 }

Das FMQ auf Fahrt in die mittelalterliche Frankenmetropole Nürnberg

IMG_8789

Unser 2-Tagesausflug führte uns nach Nürnberg, die zweitgrößte Stadt des Freistaates Bayern. Nach einer üppigen Frühstückspause auf der Frankenhöhe wurden wir in Nürnberg von 2 Stadtführern an unserem Hotel abgeholt. Sie zeigten uns alles Sehenswerte, wie das alte Rathaus, den Hauptmarkt mit der Frauenkirche und dem „schönen Brunnen“, die Kaiserburg, die Sebaldus- und Lorenzkirche und das Albrecht-Dürer-Haus.
Am Abend war ein siebengängiges Rittermahl angesagt, das von einem Barden musikalisch umrahmt wurde. Natürlich sorgten die FMQ-Sänger mit passenden Liedern in bierseliger Laune auch für Stimmung und überraschten einen Junggesellen bei seiner Abschiedsfeier mit 2 lustigen Songs. Am Sonntag lernten wir die historischen Felsengänge kennen, wo früher das Rotbier reifte und die im 2. Weltkrieg als Luftschutzbunker dienten.
Gestärkt mit Nürnberger Bratwürsten und hausgebrautem Bier im Altstadthof traten wir mit interessanten Eindrücken die Heimreise an; das Barden-Lied „Zum Rausche…mit Kellerbier“ wollte uns nicht mehr aus den Ohren weichen und verfolgte uns bis in unsere badische Heimat.                                                                     …. und hier gibt´s die Bilder

Kommentare { 0 }

Fröhlich´sches Sängerfest 2016

IMG_8705_bearb

Tradition und Moderne vereint

Fröhlich´sches Männerquartett lud zum Sängerfest in Kulturhalle

Die Richtung beim Sängerfest in der Kulturhalle in Berghausen gab der Chor des Veranstalters Fröhlich´sches Männerquartett (FMQ) vor. „Lass Arbeit, Arbeit sein. Füllt auf eure Gläser.“ sang der von Matthias Widmaier geleitete Männerchor zum Auftakt. Wohlgemerkt alles in Maßen, obwohl das Wetter schön und die Kehlen der vielen Besucher durstig waren.
Lied Nummer zwei „Ich liebte einst ein Mädchen“ sprach dagegen das Feingefühl, das Verständnis untereinander und das unerlässliche Miteinander an. Als solches war auch das zusammengestellte Bühnenprogramm zu verstehen. Ein Stelldichein von 14 Chören, acht davon traditionell ausgerichtet, sechs, die sich dem modernen Liedgut verschrieben haben. Als einziger reiner Männerchor in der Kommune hat das FMQ Ruf und Status, der bei Sängern über den Ort hinaus geschätzt und zum Mitsingen genutzt wird.

320 Sänger auf der Bühne

Der Ortswechsel des Sängerfestes vom evangelischen Gemeindezentrum in die Kulturhalle an der Pfinz fand auch beim zweiten Mal ein positives Echo. Auf dem Weg, das FMQ zukunftsfähig zu machen, jüngere Stimmen zu gewinnen und mit Blick auf 2020 mit dem 100. Gründungsjahr, ein wichtiger Schritt, resümierte Sängervorstand Bernhard Zemler.
Nachdem die Gitarren- und Mandolinengruppe der Naturfreunde Berghausen den instrumentalen Tupfer gesetzt hatte, dominierte die vokale Musik mit den Stimmen von 320 Sängern und Sängerinnen. In bunter Abfolge im Rampenlicht standen Sängerbund Arnbach/Enzkreis, Durlacher Frauenchor, Sängervereinigung Berghausen,  Männergesangverein und Frauenchor Söllingen und Gesangverein Wöschbach. Ein besonderes Schmankerl lieferten die Marinesingers aus Rheinstetten. Den Fächer der modernen Chöre bestückten „Voice Factory“ aus Arnbach, „G´sang for fun“ aus Heidelsheim , Gesangverein „Frohsinn“ Jöhlingen, „Modern Voices Pfinztal“ und „United Voices“ aus Wöschbach. Nicht zu vergessen der „Coro piccanto“, der kleine Chor des Fröhlich´schen Männerquartetts, für den ebenfalls Matthias Widmaier musikalisch verantwortlich zeichnet.                                                                                             Emil Ehrler

IMG_8714_bearb

fotos: jöwe                                                                     ….und hier gibt´s noch mehr Bilder

FS_Werbezettel_Vorderseite
Kommentare { 0 }

FMQ-Hocketse im Mickenloch am 4. Juni 2016 und coro piCCanto bei den „Modern Voices“

essenDie „FMQ-Familie“ bei der Hocketse im herrlichen Lehrgarten im Mickenloch

liederUnd natürlich auch Gutes für das Ohr

schnitzelUnd Gutes für den Bauch                                                                                         Fotos: jöwe

Gemütliche „Geburtstags-Hocketse“ und Helferfest

Unsere Sänger Hans, Heinrich und Klaus luden ein zu einer Geburtstags-Nachfeier in den Lehrgarten des OGV im Mickenloch. Bei schmackhaftem Gegrillten und leckeren Getränken ließen die Sänger ihre Jubilare hoch leben und brachten dies in entsprechenden Gesängen und Vorträgen zum Ausdruck. Gleichzeitig war dieses Treffen im idyllischen Lehrgarten am Waldrand auch ein Helferfest, in dem die Vereinsverwaltung ihren treuen Fans und nimmermüden Helfern bei Vereinsfestlichkeiten ihren herzlichen Dank aussprach. Ohne diese aktive Helfer-Truppe wären unsere traditionellen Festivitäten, wie das Schlachtfest und das „Fröhlich’sche Sängerfest“ kaum durchführbar. Bernhard Zemler betonte dies in seiner Dankesrede deutlich und sprach die Hoffnung auch auf künftige tatkräftige Unterstützung aus.

Unsere Vereinsmusiker Klaus und Bernhard sorgten mit ihrer Unterhaltungsmusik für unbeschwerte Stunden bis sich endlich der Regen verzogen hatte.

Sonntagscafé am 29. Mai 2016 bei den „Modern Voices“

P1000736-bearbFoto: B. Steinhauser

Kommentare { 0 }

Frühlingsklänge im Haus Edelberg

Mit einem bunten Strauß an frühlingshaften Melodien hat das „Fröhlich’sche Männerquartett“ im Berghausener Seniorenzentrum „Haus Edelberg“ den Bewohnern Freude gemacht. Nach dem Eröffnungschor „Der Sonne entgegen“ folgten Titel wie „Im schönsten Wiesengrunde“ und „Heimat“, wozu die aufmerksamen Zuhörer auch leise mitsangen. Der „Slowenische Weinstrauß“ wurde „Jenseits des Tales“ einem „Liebenden Mädchen“ überreicht. In Andalusien besang man den „Zauber des Südens“, bevor die Männer des Quartetts sich mit  „Lebe, liebe, lache“ verabschiedeten. Eingestimmt auf dieses kleine Nachmittagskonzert wurden die Bewohner des Heims durch unseren Vereinsmusiker Klaus Müller, der am Keyboard mit volkstümlichen Melodien zum Tanzen und Mitsingen aufforderte.

haus edelberg

Das Quartett unter dem Dirigat von Matthias Widmaier beim mit viel Beifall aufgenommenen Liedvortrag                                                                                    Foto: jöwe

Kommentare { 0 }
Seite 1 von 1312345...10...Letzte »