Fröhlich´sches Sängerfest 2017

…und hier gibt´s die Bilder…..

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Jahreshauptversammlung 2017

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Mit einer offenen Sängerversammlung, noch in diesem Früldahr, soll beim Fröhlich’schen Männerquartett (FMQ) Berghausen ausgelotet werden wie es weiter geht. Dem Traditionsverein, der 2020 100 Jahre alt wird, fehlen junge Stimmen – im Traditionschor wie auch im ,,coro piCCanto“ dem kleinen Chor. Das Durchschnittsalter der 35 Aktiven liegt bei über 70 Jahren. Man müsse neue Wege finden und gehen sagte Sängervorstand Bemhard Zemler bei der Hauptversammlung. Das FMQ muss zukunftsfühig werden, ansonsten könne nach dem Jubiläum ein Schlussstrich gezogen werden. Beim einzigen reinen Männerchor in der Gemeinde Pfinztal kommen die Sänger aus Berghausen und der Umgebung. Aus diesem Einzugsgebiet gelte es auch künftig zu schöpfen. Als beste Werbung wurden Auftritte ausgemacht. Beim Musikausschuss wurde die Stückewahl für das Konzert im Herbst bereits festgeleg! berichtete Schriftführer Norbert Mühl. Viel Arbeit wartet auf den musikalischen Leiter Matthias Widmaier, hieß es.
Finanzvorstand Klaus Müller gewährte Einblick in die Kassenlage, bilanzierte ein gutes Berichtsjahr und vermeldete 127 Mitglieder. Tenor ,,Singen allein hält das FMQ nicht am Leben, weshalb Fördermitglieder und Freundeskreis unentbehrlich sind.“
Ein erster Schritt zu mehr Transparenz soll dadurch erreicht werden, dass mitsingen im kleinen Chor nicht verpflichtet im großen Chor dabeizusein. Der kleine Chor ist modern ausgerichtet. Traditionelles Liedgut beinhaltet das Repertoire des Gesamtchors.
Zu silbernen Mitgliedem wurden Klaus Bott und Anton Müller ernannt. Eine Dekade ist W’erner Schütt aktiv dabei.
Termine 2017: Am 23. Juli Fröhlich’sches Sängerfest in der Kulturhalle und am 22. Oktober Konzert im evangelischen Gemeindezentrum.                                     Emil Ehrler

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Schlachtfest 2017

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Die Schlachtplatten schmeckten wieder mal lecker!

Die Vorstandschaft möchte sich nach dem gut besuchten Schlachtfest, das traditionell in den ersten Januartagen veranstaltet wird, bei den zahlreichen Besuchern sowie bei allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen herzlich bedanken. Hervorzuheben ist das Organisationsteam unter der Federführung von Klaudia Franz, Iris Schwarz und Ursel Müller; unser Vereinsmetzger Hans Schwarz war wieder für die schmckhaften Schlachtplatten zuständig. Für kurzweilige Unterhaltung sorgte der Männerchor unter dem Dirigat von Matthias Widmaier, der das Fest mit passenden Weisen eröffnete.

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Unter den Gästen war auch der Weingartener Tenor Helmut Seidel, der viele Jahre lang den Quartett-Konzerten die Glanzlichter aufsetzte und heute Ehrensänger des Vereins ist. Er feierte kürzlich bei bester Gesundheit seinen 80. Geburtstag, wozu ihm das Männerquartett mit einem Geschenkkorb und einem Ständchen beste Glückwünsche überbrachte.

Bekannte Volkslieder und Oldies zum Mitsingen hatte Klaus Müller vorbereitet; sie rundeten wiederum ein gelungenes Schlachtfest der großen Quartett-Familie ab.

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Konzert 2016: Eine kleine Herbstmusik

„Habt Spaß und klingt schön“

Fröhlich´sches Männerquartett macht sich mit seinen Liedern Freunde

2016_10_23_konzert_maennerchorIm evangelischen Gemeindezentrum in Berghausen sind die Besucher voller Erwartung. Das Fröhlich´sche Männerquartett (FMQ) Berghausen, der einzige reine Männerchor der Gemeinde Pfinztal, konzertiert unter der Überschrift „Eine kleine Herbstmusik“.
Vor dem Saal spornt der musikalische Leiter Matthias Widmaier die Sänger mit „habt Spaß und klingt schön“ ein letztes Mal an. Das tut gut, denn gerade hat den Chor eine Erkältungswelle erfasst. In den vier Singstimmen ist das Ensemble dezimiert. Trotz dieser widrigen Umstände ein Rückzieher kam nicht in Frage , und überhaupt singt es sich vor vielen Zuhörern leichter, bemerkte Sängervorstand Bernhard Zemler.
Die folgenden 90 Minuten füllten ein Repertoire von Evergreens und weniger bekannten Liedern. Ob großer Chor, der entsprechend der eingeschränkten personellen Möglichkeiten eine solide Vorstellung ab-lieferte oder kleiner Chor – „Coro piCCanto“ – das Dutzend der Lieder wurden ausnahmslos a cappella in-toniert.
„Lieder sind wie Freunde“ hatten die Organisatoren des Konzerts dem Melodienreigen als roten Faden gegeben. Der Gesamtchor begann mit „Musik verbindet die Welt“, sang bei „One Way Wind“ von alten Träumen und von Frieden auf der Erde. Passend schloss sich Schuberts „Abendfrieden“ an, ehe „Ganz leise kommt die Nacht“ in den morgendlichen Bergglockenklang beim „Ave Maria der Berge“ mit Tenor-Solist Wolfgang Vogel überging. Maßgeschneidert für den „Coro piCCanto“ waren die Ohrwürmer „Tage wie diese“ und der folkige Popsong  „California Dreamin´“ aus den 1960er-Jahren. Traurige Aktualität erlangt hat das von Kriegsschauplätzen handelnde „Der Wind geht allezeit über das Land“ (Reinhard Mey).
Als Kontrast dazu gab es vielstimmig, spritzig und fidel „Das ist die Liebe der Matrosen“, das von Werner Heymann vor 85 Jahren komponiert und als Satz von Matthias Widmaier überarbeitet worden war.
Der große Chor des Männerquartetts hatte im Schlussteil „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“, „Wa-rum bist du gekommen“ und in Anlehnung an das eigene Konzert „Dieser Tag war schön“ zum Vortrag gebracht. Die geforderte Zugabe „Ihr von morgen“, von Udo Jürgens als Hymne für die Zukunft geschrieben, ließ auch bereits erste Strahlen auf 2020 fallen wenn das FMQ 100. Geburtstag begehen kann.                                                                                                                           Emil Ehrler
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Das FMQ auf Fahrt in die mittelalterliche Frankenmetropole Nürnberg

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Unser 2-Tagesausflug führte uns nach Nürnberg, die zweitgrößte Stadt des Freistaates Bayern. Nach einer üppigen Frühstückspause auf der Frankenhöhe wurden wir in Nürnberg von 2 Stadtführern an unserem Hotel abgeholt. Sie zeigten uns alles Sehenswerte, wie das alte Rathaus, den Hauptmarkt mit der Frauenkirche und dem „schönen Brunnen“, die Kaiserburg, die Sebaldus- und Lorenzkirche und das Albrecht-Dürer-Haus.
Am Abend war ein siebengängiges Rittermahl angesagt, das von einem Barden musikalisch umrahmt wurde. Natürlich sorgten die FMQ-Sänger mit passenden Liedern in bierseliger Laune auch für Stimmung und überraschten einen Junggesellen bei seiner Abschiedsfeier mit 2 lustigen Songs. Am Sonntag lernten wir die historischen Felsengänge kennen, wo früher das Rotbier reifte und die im 2. Weltkrieg als Luftschutzbunker dienten.
Gestärkt mit Nürnberger Bratwürsten und hausgebrautem Bier im Altstadthof traten wir mit interessanten Eindrücken die Heimreise an; das Barden-Lied „Zum Rausche…mit Kellerbier“ wollte uns nicht mehr aus den Ohren weichen und verfolgte uns bis in unsere badische Heimat.                                                                     …. und hier gibt´s die Bilder

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